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Valeriana officinalis - Baldrian

Farbe: hellrosa Höhe: 50 - 140 cm Blütezeit: Mai bis Juli

Seine weißen Doldenblüten verströmen einen intensiven, süßen Duft und machen ihn zu einer attraktiven Zierstaude im Garten.
Die Rhizome des Baldrians werden im Sommer geerntet und als Pulver oder Alkoholauszug verwendet.
Diese bekannte und bewährte Heilpflanze wirkt beruhigend, krampflösend und verdauungsfördernd.
Auch Gebäck, Gewürzmischungen und Getränke werden mit Baldrian aromatisiert.
Der Baldrian liebt kalkhaltige und ausreichend feuchte Böden.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte alljährlich im Frühjahr eine Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 40 - 50 g/m2 erhalten, um Wachstum und Blüte zu fördern. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Die Triebe der Pflanzen werden nach der Hauptblüte, aber vor der Reife der Samen handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Es ist zwar keine zweite Blüte zu erwarten, aber es folgt ein gesunder Neuaustrieb. Ebenfalls kann eine übermäßige Selbstaussaat verhindert werden.

Teilung

diese Stauden können nicht geteilt werden.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Für diese Pflanze ist ein trockener Standort kein Problem. Auch mehrere Wochen ohne Niederschlag werden gut vertragen. Zeigen die Pflanzen erste Anzeichen von Wassermangel, wie schlaffes Laub, sollten auch diese gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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