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Hypericum perforatum - Johanniskraut

Farbe: gelb Höhe: 20 - 35 cm Blütezeit: Juni bis August
Teepflanze – Knospen, Blüten und Zweigspitzen werden frisch oder getrocknet verwendet. Der Tee hilft bei nervöser Unruhe und leichten depressiven Verstimmungen, die Einnahme sollte vorsichtshalber unter Absprache mit dem Arzt erfolgen. Das in den Blüten enthaltene Rotöl wird bei Nervenschmerzen, Hexenschuß, Rheuma und Gicht, sowie zur Wundheilung bei Verstauchungen und Verrenkungen verwendet. Johanniskraut bevorzugt wenig gedüngte Böden. Die Ernte sollte zur Blütezeit erfolgen.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte im ersten Jahr nach der Pflanzung eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten. Alle 2 - 3 Jahre ist eine weitere Nachdüngung empfehlenswert. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Der Schnitt erfolgt nach dem Winter im zeitigen Frühjahr unmittelbar über dem Boden. Die Winterhärte ist dadurch höher und die Pflanzen dienen im Winter als Gerüstbildner sowie als Blickfang im Staudenbeet.

Teilung

diese Stauden können nicht geteilt werden.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Staunässe vertragen diese Pflanzen nicht. Der Boden sollte also gut drainiert sein, so dass überschüssiges Wasser problemlos ablaufen kann. Bei großer Trockenheit sollte jedoch zusätzlich gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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