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Leontopodium alpinum - Edelweiß

Farbe: silbrigweiß Höhe: 10 - 15 cm Blütezeit: Juni bis September

Das Alpenedelweiß steht wie viele Stauden der Hochgebirge unter Naturschutz.
Seine schneeweißen, dichtfilzigen Blütensterne werden deshalb von vielen Pflanzenliebhabern gerne im hauseigenen alpinen Steingarten angesiedelt.
In voller Sonne auf nährstoffarmen Böden entfaltet diese Alpenschönheit ihre blendendweiße Pracht.
Die Gesellschaft von Enzian, Teppichehrenpreis, Moossteinbrech und schwach wachsenden Sedumarten steigert wirkungsvoll ihre Leuchtkraft.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

ist sehr genügsam, so dass eine Nachdüngung nicht notwendig ist.

Schnitt

Die Triebe der Pflanzen werden nach der Hauptblüte, aber vor der Reife der Samen handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Es ist zwar keine zweite Blüte zu erwarten, aber es folgt ein gesunder Neuaustrieb. Ebenfalls kann eine übermäßige Selbstaussaat verhindert werden.

Teilung

Überalterte und vergreiste Stauden sollten nach der Blüte zurückgeschnitten und geteilt werden. Es folgt ein gesunder und kräftiger Neuaustrieb mit einer gesteigerten Blühwilligkeit. Die Lebensdauer wird durch das Teilen enorm erhöht.

Licht

benötigt einen vollsonnigen Standort, der ganztägig eine hohe Sonneneinstrahlung aufweist. Die Pflanze gedeiht selbst auf schwierigen Lagen wie Freiflächen und Südhänge durch einen natürlichen Sonnenschutz wie graulaubige, behaarte oder dickfleischige Blätter.

Feuchte

Staunässe vertragen diese Pflanzen nicht. Der Boden sollte also gut drainiert sein, so dass überschüssiges Wasser problemlos ablaufen kann. Bei großer Trockenheit sollte jedoch zusätzlich gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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