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Chiastophyllum oppositifolium - Goldtröpfchen

Farbe: gelb Höhe: 15 - 20 cm Blütezeit: Juni bis Juli

Die aus dem Kaukasus stammende Pflanze fällt besonders durch die elegant überhängenden, gelben Blütenrispen auf.
Der Name Goldtröpfchen weist auf die tropfenartige Anordnung der goldenen Einzelblüten hin.
Das fleischige Laub verrät uns, dass das Goldtröpfchen gut Trockenheit verträgt.
Es gedeiht in sandig humosem Boden oder in jeder normalen Gartenerde und ist die ideale Pflanze für Steingärten und Trockenmauern.
Das Goldtröpfchen passt gut in die Gesellschaft von Lewisien, Alpenpechnelken, Porzellanblümchen und anderen Steinbrechgewächsen.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte im ersten Jahr nach der Pflanzung eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten. Alle 2 - 3 Jahre ist eine weitere Nachdüngung empfehlenswert. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

diese Pflanzen sind wintergrün und sollten nicht geschnitten werden. Mit dem Neuaustrieb im April Anfang Mai überwächst das neu austreibende Laub die alten Blätter. Das alte Laub vergeht und bildet wertvollen Humus.

Teilung

die Polster dieser Pflanzen können Sie im Herbst bei Bedarf leicht zerteilen und die Teilstücke wieder einpflanzen.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Staunässe vertragen diese Pflanzen nicht. Der Boden sollte also gut drainiert sein, so dass überschüssiges Wasser problemlos ablaufen kann. Bei großer Trockenheit sollte jedoch zusätzlich gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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