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Matteucia struthiopteris - Becherfarn

Farbe: Farn Höhe: 80 - 0 cm Blütezeit: bis

Der Straußfarn oder Becherfarn, ist unter anderem auch in Deutschland heimisch.
Dort wächst er an Bächen und Flüssen, und verträgt sogar kurzfristige Überschwemmungen - daher die Vorliebe für feuchte Böden.
Im Garten pflanzt man ihn am besten in feuchte, humusreiche Erde an windgeschützter Stelle.
Dieser Schattenfarn eignet sich gut für größere Flächen, ist aber auch als Einzelpflanze sehr eindrucksvoll.
Besonders dekorativ wächst der Straußfarn in Gesellschaft von Schattenstauden, wie z.B. Schaublatt oder Astilben.
Zierfarn

Vergesellschaftung

einzeln

Düngung

sollte im ersten Jahr nach der Pflanzung eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten. Alle 2 - 3 Jahre ist eine weitere Nachdüngung empfehlenswert. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Der Schnitt erfolgt nach dem Winter im zeitigen Frühjahr unmittelbar über dem Boden. Die Winterhärte ist dadurch höher und die Pflanzen dienen im Winter als Gerüstbildner sowie als Blickfang im Staudenbeet.

Teilung

Diese Stauden sollten nie geteilt werden. Sie werden über die Jahre immer schöner und können 10 bis 20 Jahre am gleichen Standort belassen werden.

Licht

fühlt sich an einem schattigen Standort, am besten im Unterholz von Bäumen und Sträuchern am wohlsten. Die kühlen Plätze mit hoher Luftfeuchtigkeit sind wahre Oasen für Schattenstauden. Durch ihre oftmals großen und dünnhäutigen Blatter sind sie bestens an diesen Standort angepasst.

Feuchte

Diese Pflanze bevorzugt einen Boden, der nie ganz austrocknet, aber auch nicht vernässt. Eine stabile Feuchtigkeit kann auch durch regelmäßiges Bewässern erreicht werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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