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Rosmarinus officinale - Rosmarin

Farbe: weißlichrosa Höhe: 30 - 50 cm Blütezeit: Juni bis September

Kräftiges Gewürz - darum nur gut getrocknete Blätter verwenden. Eignet sich als Ersatz für Piment und Lorbeer.
Rosmarin würzt mit seinen nadelförmigen Blättchen Bohnen, Wild, Käse und Quark. Besonders zu gegrilltem Fleisch empfehlenswert.
Als Tee oder Badezusatz wirkt Rosmarin anregend, kreislauf- und durchblutungsfördernd.
Der stehende Rosmarin wird bis zu 100 cm hoch, ist aber nicht winterhart. Im Topf überwintern lassen und im Mai auspflanzen.
Der hängende Rosmarin ist kleiner und eine attraktive Ampel- oder Kübelpflanze mit mediterranem Flair. Er sollte kühl, aber frostfrei überwintert werden.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte alljährlich im Frühjahr eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten, um Wachstum und Blüte zu fördern. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Die Blütenriebe der Pflanzen werden nach der Hauptblüte herausgeschnitten. Es erfolgt nach einigen Wochen eine zweite Blüte.

Teilung

diese Stauden können nicht geteilt werden.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Für diese Pflanze ist ein trockener Standort kein Problem. Auch mehrere Wochen ohne Niederschlag werden gut vertragen. Zeigen die Pflanzen erste Anzeichen von Wassermangel, wie schlaffes Laub, sollten auch diese gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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