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Melissa officinalis - Zitronenmelisse

Farbe: rosa Höhe: 30 - 40 cm Blütezeit: Juni bis Juli

Die Blätter werden frisch oder getrocknet verwendet. Salate, Quarkspeisen, Kräutersuppen und Rohkostgerichte werden mit dem Zitronenaroma der Melissenblätter verfeinert.
Melissentee fördert die Verdauung und die Gallensekretion.
Die Zitronenmelisse ist ein wichtiger Bestandteil in einem Kräutergarten.
Sie ist leicht zu kultivieren und zieht mit ihren Blüten bevorzugt Bienen an.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte alljährlich im Frühjahr eine Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 40 - 50 g/m2 erhalten, um Wachstum und Blüte zu fördern. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Die Triebe der Pflanzen werden nach der Hauptblüte, aber vor der Reife der Samen handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Es ist zwar keine zweite Blüte zu erwarten, aber es folgt ein gesunder Neuaustrieb. Ebenfalls kann eine übermäßige Selbstaussaat verhindert werden.

Teilung

Überalterte und vergreiste Stauden sollten nach der Blüte zurückgeschnitten und geteilt werden. Es folgt ein gesunder und kräftiger Neuaustrieb mit einer gesteigerten Blühwilligkeit. Die Lebensdauer wird durch das Teilen enorm erhöht.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Für diese Pflanze ist ein trockener Standort kein Problem. Auch mehrere Wochen ohne Niederschlag werden gut vertragen. Zeigen die Pflanzen erste Anzeichen von Wassermangel, wie schlaffes Laub, sollten auch diese gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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