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Lychnis flos-cuculi - Kuckuckslichtnelke

Farbe: leuchtend rot Höhe: 15 - 40 cm Blütezeit: Juni bis Juni

Die Kuckucksblume ist heimisch auf feuchten Wiesen und liebt einen hohen Grundwasserstand.
Diese zarte Wildstaude ist daher eine ideale Pflanze für den Teich- und Beckenrand.
Die rosafarbenen Blüten erscheinen von Mai-Juni in lockeren Trugdolden und bringen Abwechslung in den Feuchtteil des Gartens.
Die bekannte Wiesenblume ist vielseitig verwendbar und geeignet für wechselfeuchte Plätze.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte im ersten Jahr nach der Pflanzung eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten. Alle 2 - 3 Jahre ist eine weitere Nachdüngung empfehlenswert. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Die Triebe der Pflanzen werden nach der Hauptblüte, aber vor der Reife der Samen handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Es ist zwar keine zweite Blüte zu erwarten, aber es folgt ein gesunder Neuaustrieb. Ebenfalls kann eine übermäßige Selbstaussaat verhindert werden.

Teilung

Diese Stauden sollten nie geteilt werden. Sie werden über die Jahre immer schöner und können 10 bis 20 Jahre am gleichen Standort belassen werden.

Licht

benötigt einen sonnigen Standort, also mehr als die Hälfte des Tages volle Sonne. Kurze Schattenwirkung wird ohne Probleme vertragen.

Feuchte

Diese Pflanze bevorzugt einen Boden, der nie ganz austrocknet, aber auch nicht vernässt. Eine stabile Feuchtigkeit kann auch durch regelmäßiges Bewässern erreicht werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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