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Asphodeline lutea - Junkerlilie

Farbe: gelb Höhe: 50 - 80 cm Blütezeit: Mai bis Juni

Die Junkerlilie zählt zweifellos zu den Trockenheit vertragenden Stauden.
Sie liebt die volle Sonne und durchlässige, aber nährstoffreiche Böden.
Auch in kalkhaltiger Erde gedeiht sie sehr gut.
Diese wertvolle Wildstaude wirkt sehr gut in kleinen Gruppen, aber auch in Einzelstellung zusammen mit Lavendel, Bergastern, Lein und verschiedenen Gräsern.
Da die Junkerlilie im Mittelmeergebiet heimisch ist, freut sie sich über einen Winterschutz aus Reisig in sehr kalten Wintern.

Vergesellschaftung

in Gruppen von 3-5 Stück.

Düngung

sollte alljährlich im Frühjahr eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten, um Wachstum und Blüte zu fördern. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Der Schnitt erfolgt nach dem Winter im zeitigen Frühjahr unmittelbar über dem Boden. Die Winterhärte ist dadurch höher und die Pflanzen dienen im Winter als Gerüstbildner sowie als Blickfang im Staudenbeet.

Teilung

Diese Stauden sollten nie geteilt werden. Sie werden über die Jahre immer schöner und können 10 bis 20 Jahre am gleichen Standort belassen werden.

Licht

benötigt einen vollsonnigen Standort, der ganztägig eine hohe Sonneneinstrahlung aufweist. Die Pflanze gedeiht selbst auf schwierigen Lagen wie Freiflächen und Südhänge durch einen natürlichen Sonnenschutz wie graulaubige, behaarte oder dickfleischige Blätter.

Feuchte

Für diese Pflanze ist ein trockener Standort kein Problem. Auch mehrere Wochen ohne Niederschlag werden gut vertragen. Zeigen die Pflanzen erste Anzeichen von Wassermangel, wie schlaffes Laub, sollten auch diese gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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