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Geranium sanguineum - Storchschnabel

Farbe: karminrot Höhe: 25 - 30 cm Blütezeit: Juni bis September

Der Schnee- und der Blut-Storchschnabel bilden mit ihren niederliegenden Trieben rasch größere, flächendeckende Bestände.
Sie bevorzugen kalkhaltige, durchlässige, trockene Böden an sonnigen-halbschattigen Böschungen oder unter Bäumen.
Im Mai/Juni bedecken sie sich über und über mit prächtigen, weißen, bzw. karminroten Blüten.
Ihre fingerförmigen, tief geteilten Blätter duften wunderbar aromatisch und noch im Herbst schmücken diese bezaubernden Wildstauden Ihren Garten mit einem gelben, bzw. flammend roten Laubkleid.

Vergesellschaftung

flächig mit 12 bis 15 Stück je m².

Düngung

sollte im ersten Jahr nach der Pflanzung eine leichte Nachdüngung mit lange wirkendem Staudendünger aus dem Fachhandel in Höhe von 20 - 30 g/m2 erhalten. Alle 2 - 3 Jahre ist eine weitere Nachdüngung empfehlenswert. Für die Pflanzen sind sowohl organische als auch mineralische Dünger geeignet. Lassen Sie sich im Gartencenter beraten.

Schnitt

Der Schnitt erfolgt nach dem Winter im zeitigen Frühjahr unmittelbar über dem Boden. Die Winterhärte ist dadurch höher und die Pflanzen dienen im Winter als Gerüstbildner sowie als Blickfang im Staudenbeet.

Teilung

Diese Stauden sollten nie geteilt werden. Sie werden über die Jahre immer schöner und können 10 bis 20 Jahre am gleichen Standort belassen werden.

Licht

benötigt einen Mix aus Sonne und Schatten. Die meisten Beetstauden fühlen sich in solchen Verhältnissen wohl.

Feuchte

Für diese Pflanze ist ein trockener Standort kein Problem. Auch mehrere Wochen ohne Niederschlag werden gut vertragen. Zeigen die Pflanzen erste Anzeichen von Wassermangel, wie schlaffes Laub, sollten auch diese gewässert werden. Gießen Sie die Pflanzen jedoch nie bei voller Sonne, sondern lieber in den Morgen- oder Abendstunden.

Das passt dazu:

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